Coronavirus (Symbolbild).Was tun gegen Corona? Bild visualisiert
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SZ: Corona-Zwangsferien in Bayern, der Freistaat sperrt alle Schulen und Kindertagesstätten um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen. Das erfuhr die Süddeutsche Zeitung am Freitagmorgen aus Kreisen der Staatsregierung. Die Regelung gilt vom kommenden Montag an. Alle Einrichtungen bleiben bis zu den Osterferien geschlossen. Das bedeutet: Fünf Wochen lang wird kein Kind in Bayern eine Schule besuchen können. Die bayerischen Osterferien beginnen am 4. April und enden am 19. April. Für die Kindertagesstätten gilt: Auch sie bleiben bis einschließlich 3. April geschlossen. Für die Öffnung oder Schließung in den Ferien gibt es keine einheitlichen Regeln, jede Einrichtung oder jeder Träger entscheidet selbst über die Schließzeiten. Einzelheiten will die Staatsregierung um neun Uhr mitteilen.
Quelle Süddeutsche Zeitung

Schulfrei wegen des Coronavirus in Bayern- Der erste Tote in Bayern

Die Pressemitteilung des Bayrischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege im Wortlaut:

Das bayerische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag darüber informiert, dass in Würzburg der erste Coronavirus-Todesfall in Bayern bestätigt worden ist. Ein Ministeriumssprecher sagte in München: „Es handelt sich nach Angaben des Universitätsklinikums Würzburg um einen über 80-jährigen Patienten mit Vorerkrankungen und Pflegebedürftigkeit.“ Der Mann ist in der Nacht zum Donnerstag gestorben. Weitere Einzelheiten können den Medien über das Universitätsklinikum Würzburg mitgeteilt werden.

Das Universitätsklinikum in Würzburg verfasste folgende Pressemitteilung bezüglich des Todesfalls:

Todesfall nach Erkrankung mit dem neuartigen Coronavirus

Das Universitätsklinikum Würzburg gibt bekannt, dass ein hochbetagter Patient (über 80 Jahre), mit Vorerkrankungen und Pflegebedürftigkeit wegen einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus SARS-CoV-2 am Uniklinikum stationär behandelt wurde. Dieser Patient, der auch unter anderen schweren Infektionen litt, ist leider heute Nacht verstorben. Aus datenschutzrechtlichen Gründen können wir keine weitere Auskunft zum konkreten Patientenfall geben. Der Ärztliche Direktor des Universitätsklinikums, Prof. Dr. Georg Ertl, weist darauf hin, dass es sich bei dem Verstorbenen wegen seiner schweren Vorerkrankungen um einen Hochrisiko-Patienten gehandelt hat. Die meisten Fälle von Infektionen mit dem neuartigen Corona-Virus haben zum Glück einen milden Krankheitsverlauf, besonders bei jüngeren Menschen und Kindern. Das Universitätsklinikum ist aber insbesondere auf die Behandlung solcher schwerkranker Patientengut vorbereitet.

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