Mike Hughes (64) wollte mit einer selbst gebauten Rakete hoch hinaus in den Weltraum, um zu beweisen, dass die Erde eine Scheibe ist. Jetzt ist er tot: Er zerschellte mit seinem Fluggerät nicht weit von der Startrampe entfernt am Boden. Amerikaner stirbt in selbstgebauter Rakete

Mike Hugh vor seinem Start. Quelle:  picture alliance/AP Photo

Laut „Los Angeles Times“ erklärte Hughes’ Sprecher, keiner der Fallschirme habe sich geöffnet, mit denen er nach dem Start eigentlich wieder sanft zur Erde segeln wollte.

Das Unglück geschah in der Nähe des kalifornischen Ortes Barsto. Die Videos sind entstanden, weil der Amerikaner für eine Fernsehserie gefilmt wurde, in welcher es um Hobby Astronauten geht.

Kurz nach dem Start riss jedoch der Hauptfallschirm ab. Entsetzen am Boden! Laut Zeugen wusste keiner was zu tun war.

Sein Start im März, welchen er erfolgreich absolvierte

Höchstwahrscheinlich war der Amerikaner zum Start seiner Rakete ohnmächtig, da er keinen seiner Notfallschirme auslöste. Auf den Videos ist zu erkennen, wie die Rakete startet, die gewünschte Höhe erreicht und dann wieder Runterfliegt und die am Boden aufprallt.

Das Ziel sei, laut seinen Memoiren gewesen zu beweisen, das die Erde keine Kugel sei. Amerikaner stirbt in selbstgebauter Rakete

Quelle: Bild

Nun rechnet man sehr stark mit weiteren Schulschließungen, nachdem weitere Fälle des Coronavirus, in den Landkreisen Augsburg, Aichach-Friedberg, Lindau sowie im Ostallgäu, bekannt wurden. Dadurch kann “Corona Schulausfall Bayern” nun bald häufiger zu hören sein.

Doch der Lehrerverband spricht sich gegen flächendeckende Schließungen von Schulen, wegen des Virus, aus. Ebenfalls ist der Verband gegen längere Schließungen, wie es in Italien der Fall ist.

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Von Jeev

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