Die Alpen- Methode hat nichts mit dem Gebirge zu tun, aber hilft ihnen sicher sich selbst besser zu managen, doch wie ? Das erfahren sie jetzt in diesem Artikel.

Mit der ALPEN- Methode lassen sich Aufgaben zeitlich prima einteilen.

Die ALPEN- Methode funktioniert folgendermaßen:

A – Aufgaben, Aktivitäten, Termine aufschreiben

Aufgaben und Termine des Tages festhalten. Auch Unerledigtes vom Vortag wird hier aufgenommen, dadurch behält man den Ünerblick.

L – Länge schätzen

Den Zeitbedarf einer jeden Aufgabe möglichst realistisch abschätzen.

P – Pufferzeit einplanen

Pufferzeiten für Unvorhergesehenes einteilen.

E – Entscheidungen treffen

Vorgenommene Aufgaben priorisieren.

N – Nachkontrolle

Am Ende des Tages eine Kontrolle der vorangegangenen Punkte durchführen.

Die Methode ist ein nützliches Tool. Sie ist dennoch kein Allheilsmittel- aus der faulen Socke wird dadurch kein motivierter Überflieger. Dennoch kann sie denen helfen, die sich im Dauerstress befinden, weil sie dadurch in ihren Alltag mehr Struktur bringen.

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Nachkontrolle der Alpen Methode:

Als letztes müssen sie die Nachkontrolle durchführen. Da sie hierbei kontrollieren können, ob diese Methode wirklich bei ihnen Funktioniert. Dafür sollte die Genauigkeit der Planungen überprüft werden und ggf. auch in Zukünftige Planungen miteinfließen. Nachdem sie diese dies überprüft haben können sie nun erneut die nicht erledigten Aufgaben überprüfen, da sie somit einen Überblick bekommen. Das hilft, dass man vergessene Aufgaben nicht einfach Ignoriert und noch erledigt. Offene Aufgaben werden natürlich in die Planung für den nächsten Tag aufgenommen.

Quelle

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2 Gedanken zu „ALPEN Methode: Zeitmanagement optimieren“

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